Job-Rotation

Einen Tag die Arbeit des Kollegen kennenlernen - Diese Möglichkeit bietet LINDIG seinen Mitarbeitern, um über den Tellerrand des eigenen Arbeitsbereiches hinaus schauen zu können.

Die Geschäftsführung auf Achse

Stefan Keil, Geschäftsführer der LINDIG Fördertechnik GmbH, begleitete einen weiteren Tag einen Kollegen im Außendienst. Dieses Mal ging es auf Achse mit Frank Schneider, einem unserer Kraftfahrer.

In den vergangenen Jahren war Herr Keil bereits einen Tag mit einem Servicetechniker unterwegs, hatte einen Tag mit einem Disponenten für die Vermietung unserer Arbeitsbühnen verbracht sowie einen Tag in der Materialwirtschaft erlebt. Einen Tag auf dem Beifahrersitz in einem Transport-LKW stand jetzt auf dem Programm. Bereits der Start des Arbeitstages um 06.00 Uhr in der Früh stellte die erste in Erinnerung bleibende Erfahrung des Tages dar, denn sein Arbeitstag beginnt in der Regel gegen 07.30 Uhr. Herr Keil erinnerte sich dabei an seine eigene Ausbildung zum Elektromonteur zurück, bei der ein solch frühes Aufstehen Standard an der Tagesordnung war. Nach kurzer Absprache mit unserem Kraftfahrer, der an diesem Tag tatkräftige Unterstützung erhielt, und dem Beladen des LKW mit zwei Arbeitsbühnen, konnte der LKW bereits 06.30 Uhr vom Hof fahren. Die erste Scheren-Arbeitsbühne sollte in Eisenach an der Werner Assmann Halle ausgeliefert werden. Schnell wurde klar, bei diesen Transporten herrscht ein eingespieltes Vorgehen. Unsere Arbeitsbühne konnte am vereinbarten Standplatz sicher abgestellt werden, ohne dass ein Ansprechpartner vor Ort benötigt wurde. Damit war der erste Auftrag bereits reibungslos erledigt.

Die zweite Anlaufstelle brachte im Gegensatz dazu bereits einige Tücken mit sich. Die Teleskop-Arbeitsbühne, die sich noch auf unserem Lkw befand, sollte auf eine Baustelle im hessischen Sontra geliefert werden. Bei diesem Transport handelte es sich um einen Auftrag, der von unserem SYSTEMLIFT-Partner Dornseiff hereinkam. Kurz vor dem Ziel warteten allerdings gleich zwei unerwartete Überraschungen. Zum einen führte eine Umleitung zu 20 Minuten Zeitverlust und zum anderen war die notierte Adresse falsch. Dies führte zu weiteren 20 Minuten Zeitverlust, da sich die richtige Adresse in der gleichen Gemeinde, aber 2 Orte weiter befand. Nachdem das Ziel dann endlich erreicht wurde, konnte die Teleskop-Arbeitsbühne trotz schwieriger Witterungsbedingungen und enormen Schlamm zur Zufriedenheit des Kunden übergeben werden. Bevor die erste Tour beendet werden konnte, mussten auf dem Rückweg an drei verschiedenen Ladepunkten gehalten und ein Gabelstapler und zwei Arbeitsbühnen aufgeladen werden.

Es standen zwei weitere Touren auf dem Tagesprogramm. Beide führten in das nahe Umland von Eisenach. Egal bei welcher Bühne, egal zu welchen Gegebenheiten vor Ort und egal welcher Zustand die Bühne oder welche Laune der Ansprechpartner hat, Herr Keil war fasziniert von der Ruhe und Gelassenheit unseres Kraftfahrers. Diese war immer wieder zu spüren und es wurde häufig sehr deutlich, dass er seinen Job liebt und ein Aushängeschild von LINDIG ist. Nach der letzten Runde in die nähere Umgebung in Richtung Mihla konnte gegen 16.00 Uhr der wohl verdiente Feierabend angetreten werden.

Herr Keil zog nach diesen spannenden und vielfältigen Einblicken in das tägliche Aufgabengebiet unserer Kraftfahrer das Fazit, dass sehr viel Routine in den Abläufen zu spüren war und dadurch jeder Handgriff akkurat sitzt. Trotz dessen, dass es immer ähnliche Vorgänge sind, wie beispielsweise das Auf- und Abladen, warten häufig unerwartete Überraschungen und es wird nie langweilig. Allerdings ist das auch Pflicht bei LINDIG, schließlich versprechen wir die Anti-Langeweile-Garantie in LINDIGs Welt.

Er äußerte sich zudem am Ende des Tages sichtlich zufrieden: „Ich bin froh, solche Kollegen bei der Arbeit erleben zu dürfen und nebenbei auch Neuigkeiten aus dem Unternehmen zu erfahren, die sonst kaum den Weg zu mir finden. Auch wenn ich „nur“ beim Verzurren, Laderampen auf- und ablassen und kleineren Gerätebewegungen helfen konnte, so habe ich doch einiges gelernt.“

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